Teufelsrochen Der majestätische Riese der Meere mit Flügelspannweite

naturvidenskab Vandlevende dyr
Teufelsrochen Title Image
Djatterochen ist mit einer Flügelspannweite von bis zu fast 9 Metern nicht nur die größte aller Rochenarten, sondern auch einer der größten Fische der Welt. Neben ihrer physischen Größe übertrifft die Djatterochen auch andere Fischarten, wenn es um Intelligenz geht. Ihr Gehirn ist größer als das jeder anderen Fischart, was sich unter anderem in der Fähigkeit zu lernen und sich zu erinnern zeigt.

Arten und Merkmale

Die Djatterochen wird auch Manta-Rochen genannt, und auf Englisch ist sie meist als Manta-Ray bekannt. Sie ist immer noch relativ unerforscht, da ihre Lebensräume, insbesondere die der großen Arten, weit von den Küsten entfernt liegen.

Die Teufelsfische (Mantas) können in zwei Arten unterteilt werden: Manta alfredi und Manta bistrosis, wobei alfredi der kleine Manta ist, der auf Englisch manchmal Devil Ray genannt wird, und bistrosis die größte Art ist, die als Manta Ray bezeichnet wird.

Djatterochen sind leicht an ihren Flügeln und an den beiden Flossen vor dem Maul zu erkennen.

Nahrung und Lebensräume

Djatterochen ernähren sich sowohl von Fischen, die sie unter Wasser fangen, als auch von Plankton und anderen kleinen Tieren, die sie an der Wasseroberfläche fangen.

Die Jagd findet statt, indem der Teufelsfisch mit offenem Maul schwimmt. Beim Fischfang sammelt er die Fische oft zuerst, indem er um sie herumschwimmt.


Die beiden Flossen vor dem Maul, die die meiste Zeit zum Manövrieren verwendet werden, werden beim Fang dazu benutzt, die Beute wie auf dem obigen Bild zum Maul zu führen.

Feinde und Bedrohungen

Im Wasser sind die einzigen Feinde der Djatterochen größere Haie und Wale. Darüber hinaus sind sie auch Parasiten ausgesetzt, weshalb sie regelmäßig Gebiete mit Putzerfischen aufsuchen, die die Parasiten fressen, und Studien haben gezeigt, dass Djatterochen ihre Intelligenz nutzen, um sich verschiedene 'Putzstationen' zu merken.

Wie bei vielen anderen bedrohten Tierarten ist der Glaube der Chinesen an traditionelle Medizin der Grund dafür, dass Djatterochen in viel zu großer Zahl gefangen werden, obwohl sie als vom Aussterben bedroht gelten. Besonders Fischer in Indien, Sri Lanka, Indonesien und den Philippinen fangen viel zu viele Djatterochen im Verhältnis zur Anzahl der Teufelsfische.

Außerdem werden viele Rochen in Fischernetzen gefangen, die eigentlich für andere Fische bestimmt sind, was unter anderem an ihrer Größe und dem fehlenden Rückwärtsschwimmen liegt.


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